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10 Fragen zu Huren und Bordellen, deren Antworten du kennen solltest

10 Fragen zu Huren und Bordellen, deren Antworten du kennen solltest

Kaum ein Mann würde seine Vorliebe für käuflichen Sex zugeben. Was reizt denn nun so an dem Verkehr mit Prostituierten? Warum haben viele Männer Ehefrauen und gehen doch zu einer Nutte? Wir klären auf und verraten euch alles in Sachen käuflicher Liebe.

1.) Warum gehen Männer zu Huren?

Viele Männer brauchen regelmäßig Sex. Den erhalten sie vielleicht gerade nicht, weil sie Single sind oder weil ihre Partnerin nicht mehr oder nur sehr selten mit ihnen Sex haben möchte. So spielen Huren im Leben vieler Männer eine große Rolle. Der Grund für die Bordellbesuche vieler Männer ist oftmals der Trieb, einfach einmal Mann sein zu dürfen und sich verwöhnen zu lassen. Im normalen Sexleben haben alle Erwartungen. Die Ehefrau will den Orgasmus und die Geliebte das perfekte Schäferstündchen. Aber wann kommt der Mann auf seine alleinigen Kosten? Um diese Bedürfnisse kümmert sich die Hure und stellt ihre eigenen Wünsche zurück. Sie hat Verständnis, sie bietet ihren Körper für Sex an und akzeptiert ihren Kunden genau wie er ist.

2.) Solltest du deiner Partnerin von deinen Gängen ins Bordell erzählen?

Auch wenn Ehrlichkeit von klein auf gepredigt wird. Hier würden wir dich bitten, dich zurückzuhalten! Vergesse niemals, dass es sich beim Sex mit einer Hure wirklich nur um Sex handelt. Es sind körperliche Verlangen die hierbei befriedigt werden. Aus diesem Grund solltest du deiner Frau bzw. Freundin auch nichts davon erzählen. Es würde deine Beziehung nur unnötig belasten. Der Vorteil der meisten Männer ist ja, dass sie Sex und Gefühle trennen können. Genieße also und schweige. Deine Frau liebst du ja – keinen Grund also die große Welle zu machen. Übrigens brauchst du dich auch nicht schämen: Viele Männer stehen auf Sex mit Nutten. Das hat nichts damit zu tun das eure Beziehung schlecht läuft!

3.) Machst du deine Beziehung kaputt wenn du in den Puff gehst?

Nein! Ganz klar! Deine Freundin liebst du ja. Sonst würdest du dich trennen. Eventuell kann sie dir (gerade im Moment) nur nicht das geben was du wirklich brauchst. Du möchtest sie mit deinen Bedürfnissen nicht belasten und holst dir alles körperliche einfach woanders. Mit Liebe hat der Sex bei einer Nutte nichts zu tun. Du zerstörst deine Beziehung also nicht. Wir würden sogar einen Schritt weitergehen und sagen, dass du nicht mal betrügst. Du sorgst einfach dafür, dass du befriedigt wirst und kannst mit Elan und Liebe zurück zu deiner Frau kehren.

4.) Ist jedes Bordell gleich gut?

Unter Bordellen gibt es gute und schlechte. Genau wie bei Restaurants zum Beispiel. Aber was macht ein gutes Bordell aus? Wir haben einige Anhaltspunkte für dich zusammengestellt:

  1. Das Kassieren findet erst nach dem Sex statt und ermöglicht so ein Entspannen ohne Druck.
  2. Die Huren selbst und auch die Zimmer sind hygienisch einwandfrei. Benutze Kondome oder fleckige Bettwäsche sollte nicht zu finden sein.
  3. In einem guten Bordell findest du außerdem ein gedehntes Repertoire an Huren, die jeweils unterschiedliche Dienstleistungen anbieten. So das für jeden etwas dabei ist.

Informiere dich vor deinem Besuch im Netz über die verschiedenen Bordelle. Die Meinungen von anderen Nutzern können dabei echt hilfreich sein.

5.) Ist es Frauen ebenfalls gestattet in den Puff zu gehen?

Einen reinen Puff für Frauen gibt es bisher noch nicht. Sollten Frauen den Bedarf an käuflicher Liebe verspüren, so kontaktieren sie einen der zahlreichen Callboys über das Internet. Allerdings ist dieses Geschäft noch lange nicht so ausgereift wie das der Huren. Lesbische Frauen sind sogar meistens herzlich dazu eingeladen in einen ganz normalen Puff zu gehen.

6.) Gibt es in jedem Bordell Zuhälter?

Die Horrormärchen von schlagenden Zuhältern und Menschenhändlern, die die Mädels dazu zwingen anschaffen zu gehen sind aus professionellen Bordellen längst verschwunden. Keine Sorge also. Die Frauen entschließen sich in der Regel aus eigenen Stücken dazu anschaffen zu gehen und mieten in einem Etablissement ihrer Wahl ein ganz normales Zimmer. Außer die Miete müssen sie an niemanden sonst etwas von ihrem erarbeiteten Geld zahlen.

7.) Geht’s im Bordell wirklich einfach nur um Sex?

Neben dem ganz normalen altmodischen Sex kommt es in Bordellen auch nicht selten vor, dass sich Männer mit ihren Problemen in die Arme einer Nutte begeben und sich dort Ratschläge holen. Hin und wieder geht der Austausch sogar soweit, dass es gar nicht zum Sex kommt, sondern nur gekuschelt und geredet wird. Huren sind gute Zuhörerinnen, sie haben schon vieles über Eheprobleme und andere Sorgen gehört und geben gern einen guten Rat, der dem Mann mitunter das Leben erleichtern kann.

8.) Haben die Nutten im Puff Aids?

Ganz klar nein! In professionellen, seriösen Bordellen stehen regelmäßige Gesundheitstest auf dem Programm. Außerdem ist die Verwendung von Kondome fester Bestandteil der Hausregelung. Aids Mythen beziehen sich immer nur auf die Frauen auf dem Straßenstrich. Hier wird nicht kontrolliert wie bedacht sie mit ihrer Gesundheit umgehen. Leider stören sie damit hin und wieder auch den guten Ruf der Prostituierten in Bordellen.

9.) Ist ein Besuch im Bordell wirklich teuer?

Oftmals gibt es unsinnige Gerüchte über Abzocken in Bordellen. Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr, denn in den meisten Bordellen wird vorher nicht stundenlang an der Bar gesessen, sondern direkt aufs Zimmer gegangen. Eine Trinkpflicht vor dem Akt besteht in seriösen Häusern natürlich nicht. Wenn man möchte zahlt man tatsächlich nur den reinen Preis für den geleisteten Sex.

10.) Sind Nutten niedere Frauen?

Fakt ist: Huren müssen sich oftmals ganz schön böse Unterstellungen und Beleidigungen anhören. Fakt ist aber, dass davon wirklich gar nichts wahr ist. Würde es sie nicht geben wäre die Anzahl an Gewaltverbrechen vermutlich noch viel höher als sie tatsächlich ist. Es gibt also wirklich keinen Grund sich das Maul über Frauen zu zerreißen die Geld mit der schönsten Nebensache der Welt verdienen. In der Regel macht ihnen sex selbst so viel Spaß das sie ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Das verdient Respekt, denn nicht jeder hat so viel Mut!


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